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	<title>Webmarketing Südtirol</title>
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		<title>Googles Penguin-Update – was nun?</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 13:46:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SiMedia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach dem Panda kam der Pinguin: Und zwar am 24. April 2012. Laut Google sind jedoch lediglich 3 % der Suchergebnisse betroffen. Das Penguin Update ist bereits vollständig ausgerollt und da es sich hierbei um eine Algorithmusänderung handelt, ist ein herkömmlicher Reconsidaration Request (also ein Antrag auf erneute Prüfung der Website) zwecklos.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.emarketing.it/wp-content/uploads/2012/05/penguin2.jpg"><img class="alignleft  wp-image-882" title="Penguin" src="http://blog.emarketing.it/wp-content/uploads/2012/05/penguin2-150x150.jpg" alt="Penguin" width="137" height="137" /></a>Nach dem Panda kam der Pinguin: Und zwar am <strong>24. April 2012</strong>. Laut Google sind jedoch lediglich <strong>3 % der Suchergebnisse</strong> betroffen. Das Penguin-Update ist bereits vollständig ausgerollt und da es sich hierbei um eine <strong>Algorithmusänderung</strong> handelt, ist ein herkömmlicher <em>Reconsidaration Request</em> (also ein Antrag auf erneute Prüfung der Website bei Verlusten) zwecklos.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ursachen für Penguin:</strong></p>
<p>Vergleicht man einige Seiten, die von Penguin betroffen sind, so fallen einem <strong>folgende Faktoren</strong> auf, welche auf vielen dieser Seiten zu finden sind:</p>
<ul>
<li><strong>Gekaufte Links</strong><strong></strong></li>
<li><strong>Viele Links mit exaktem Anchor- bzw. Link-Text</strong><strong> </strong><em>(die mit dem Keyword-Anchortext in den Top 10 waren)</em><strong></strong></li>
<li><strong>Kommentar-Spam mit Keywords</strong><strong></strong></li>
<li><strong>Viele Money-Links </strong>(Links mit Begriffen, die ein hohes Suchvolumen und “Cost per Click” haben) <strong></strong></li>
<li><strong>Links von Artikelverzeichnissen oder Netzwerken</strong><strong></strong></li>
<li><strong>Links von <a title="Spam" href="http://blog.emarketing.it/internet-lexikon/s/spam/" target="_blank">Spam-</a> oder bereits abgestraften Seiten</strong><strong></strong></li>
<li><strong>&#8220;Schwacher&#8221; Content</strong><strong></strong></li>
</ul>
<p><strong><em>Eine Kombination aus schlechten Links und zu häufigem Gebrauch desselben Anchor-Textes (Link-Text) ist aber anscheinend nicht alleine für die Rankingverluste von Websites der letzten Tage verantwortlich -  vielmehr scheinen auch die Panda Faktoren (z.B. schwacher, nicht einzigartiger Content) bei den Bewertungen berücksichtigt worden zu sein</em></strong>.</p>
<p>Vor allem Kommentar-Spam ist für Google relativ einfach zu erkennen und ein <strong>Indiz für eine Überoptimierung</strong>. Wer in Weblogs kommentiert, sollte hierbei also Vorsicht walten lassen ob bzw. wie und wie oft er seine Seite verlinkt.</p>
<p>Aber nicht nur auf die externen Links sollte man Acht geben – auch interne Links können häufig dasselbe Keyword (Schlüsselbegriff) enthalten und ggf. auf viele gleichartige Unterseiten (oder sogar immer dieselbe Unterseite) verlinken.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Wer also Rankingverluste bezüglich Panda und Penguin erlitten hat, sollte seine Seite auf die genannten Faktoren hin prüfen und diese korrigieren. Aber auch hier ist es wichtig, <strong>nicht übereilt zu handeln</strong>: Zuerst sollte <strong>die komplette Seite analysiert</strong> werden, um die exakten Gründe für die Verluste herauszufinden.<br />
Nur wer die <strong>genauen Ursachen </strong>kennt, kann jenen eine Priorität zuordnen und die wichtigsten Arbeiten nach und nach erledigen – z.B. Keywordlinks langsam abbauen, den Content korrigieren und natürliche Links zusätzlich aufbauen.</p>
<p>Bild: <a href="http://halfblog.net/2009/01/07/penguin-cartoon-tag-linux-desi/" target="_blank">CC</a> / Geoff</p>
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		<item>
		<title>Webseiten im Tourismus</title>
		<link>http://blog.emarketing.it/webseiten-im-tourismus/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 12:53:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SiMedia</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aufbau]]></category>
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		<description><![CDATA[Beim Aufbau einer Website gilt es vielerlei Dinge zu beachten. Eine Website im Bereich Tourismus – also vor allem Hotelwebsites – zu erstellen, das erfordert jedoch noch etwas zusätzliches Know How.

Worauf gilt es also ganz allgemein zu achten? Folgende Punkte sind (neben SEO und Content) besonders für Tourismus-Webseiten wichtig...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.emarketing.it/wp-content/uploads/2012/04/website-im-tourismus.jpg"><img class="wp-image-786 alignright" title="website-im-tourismus" src="http://blog.emarketing.it/wp-content/uploads/2012/04/website-im-tourismus-300x225.jpg" alt="" width="210" height="158" /></a></p>
<p>Beim Aufbau einer Website gilt es vielerlei Dinge zu beachten. Eine Website im Bereich Tourismus – also vor allem Hotelwebsites – zu erstellen, das erfordert jedoch noch etwas zusätzliches Know How.</p>
<p>Worauf gilt es also ganz allgemein zu achten? Folgende Punkte sind (neben SEO und Content) besonders für Tourismus-Webseiten wichtig:</p>
<ul>
<li>Emotionalität</li>
<li>Usability</li>
<li>Buchungsweg</li>
<li>Social media &amp; Bewertungen</li>
</ul>
<p><strong>Urlaubslust erzeugen, Buchungen generieren </strong></p>
<p>Welches ist das oberste Ziel einer jeden Tourismuswebseite? Na ganz klar: Sie muss Lust auf Urlaub machen, um in letzter Konsequenz möglichst viele Buchungen zu generieren. Dem Ziel kommt näher, wer eine Reihe von gestalterischen Prinzipien beachtet: So sollte Ihre Seite großformatige, emotionale Fotos enthalten und warme Farben verwenden, die Besucher in Urlaubsstimmung versetzen. Denn eines steht fest: Ohne ansprechendes Design und aussagekräftige Bilder wird eine Buchung seitens des Besuchers unnötig erschwert.</p>
<p>Ganz in diesem Sinne ist auch das Bemühen zu verstehen, den Buchungsweg so einfach wie möglich zu gestalten. Das heißt, dass unter jedem Angebot auch ein Anfragebutton platziert werden sollte, damit der Besucher so einfach wie möglich eine Anfrage abschicken kann und sich nicht durch unzählige Seiten klicken muss.</p>
<p>Auch alles andere als unwesentlich in diesem Zusammenhang: Die Unterkunftssuche und eine Suche im Allgemeinen sollten zentral und groß ausgerichtet sein. In punkto Suche und Buchung ist es weiter vorteilhaft, die Suche mit einer „von“-„bis“-Auswahlmöglichkeit auszustatten. Zum Beispiel: Die spezifische Suche nach einem Hotelzimmer von 50 – 100€, da viele Besucher ihren Urlaub einem gewissen Budget zuordnen und gezielt in einem Preissegment suchen.</p>
<p><strong>Orientierung leicht gemacht </strong></p>
<p>Was die Navigation anbelangt, so soll diese klar und sauber strukturiert sein. Eine Breadcrumb-Navigation (Brotkrümelnavigation) sollte auch vorhanden sein, um dem Besucher stets zu zeigen, wo er sich gerade befindet. Die Navigationstitel müssen sauber gestaltet sein, sprechende URLs und interne Verlinkungen gilt es ebenso zu berücksichtigen.</p>
<p>Als überaus hilfreich in Sachen Navigation erweisen sich auch Karten. So empfiehlt es sich, mit Maps samt integrierten Zusatzinformationen zu arbeiten. Auf diese Weise wird es dem Besucher ermöglicht, sofort zu sehen, wo die Stadt, das Gebiet oder der jeweilige Beherbergungsbetrieb liegen, für welche er sich interessiert. Damit kann sich der Gast einen ersten groben Überblick verschaffen.</p>
<p>Sicherlich kennen Sie das Problem: Ziehen sich Text oder Seitenaufbau einer Webpräsenz weit nach unten, muss „ewig“ gescrollt werden. In solchen Fällen macht es Sinn, am Ende der Seite die wichtigsten Themen zu verlinken oder nochmals das Breadcrumb-Menü anzuführen, um ein umständliches Nach-Oben-Scrollen zur weiteren Navigation zu vermeiden. Zwar könnte man dies auch mit einem beweglichen Menü, welches mit nach unten scrollt, lösen, der Nachteil hierbei ist allerdings, dass der Blick des Besuchers auf diese Weise verstärkt auf das Menü gelenkt wird und nicht auf den wichtigeren Inhalt.</p>
<p><strong>Social Media und Bewertungsportale</strong></p>
<p>Facebook, Holidaycheck &amp; Co. Im Bereich Social Media gilt: Je mehr über Sie diskutiert wird, desto besser. Kommunizieren Sie mit Ihren Kunden auf Augenhöhe, freuen Sie sich über und erwidern Sie Lobes- und Dankesworte, nehmen Sie Kritik ernst und reagieren Sie unmittelbar darauf. Wie Sie Facebook als gewinnbringendes Marketinginstrument einsetzen können, das steht in unserem <a title="Facebook Leitfaden" href="http://blog.emarketing.it/news-online-marketing.html" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Facebook-Leitfaden</span></a> zum Nachlesen.</p>
<p>Ähnliches gilt für Bewertungsplattformen. Animieren Sie Ihre Gäste auf seriöse Weise, auf HolidayCheck, TripAdvisor oder anderen Portalen eine Bewertung Ihres Hauses abzugeben. Tunlichst vermeiden sollten Sie es, Kunden für positive Bewertungen Anreize – welcher Art auch immer – in Aussicht zu stellen. Stattdessen sollten Sie sich mit jeder Bewertung inhaltlich auseinandersetzen. Wenn nötig, richtigstellen, was richtigzustellen ist, und ansonsten Kritik als Chance zur Verbesserung begreifen.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Es gibt also reichlich Faktoren, die bei der Erstellung und Verwaltung einer touristischen Website beachtet werden müssen. Zwar gelten diese Richtlinien auch für andere Webseiten, jedoch sind vor allem die Benutzerfreundlichkeit (Usability), ein möglichst einfach gestalteter Buchungsweg und nicht zuletzt auch der Faktor Emotionen, welche eine solche Seite vermitteln soll und muss, weit wichtiger als bei reinen Informationsseiten. Ganz zu schweigen vom Thema Hotel-Bewertungen.</p>
<address>Foto: Shutterstock</address>
<address> </address>
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		<title>Timeline – neues Design für Facebook Pages</title>
		<link>http://blog.emarketing.it/timeline-facebook-pages-unternehmen/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 10:59:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SiMedia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit der Umstellung der privaten Profile hat das US-Unternehmen bereits vor einiger Zeit begonnen, nun ist Facebooks neues Design, die so genannte Timeline, auch für Facebook Pages verfügbar. Bis zum 30. März können Seitenbetreiber entscheiden, ob sie das neue Design nutzen wollen oder nicht; danach werden sämtliche Seiten automatisch umgestellt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://blog.emarketing.it/wp-content/uploads/2012/03/fb-timeline.jpg"><img class="alignleft  wp-image-719" title="Facebook-Timeline" src="http://blog.emarketing.it/wp-content/uploads/2012/03/fb-timeline.jpg" alt="" width="286" height="143" /></a>Mit der Umstellung der privaten Profile hat das US-Unternehmen bereits vor einiger Zeit begonnen, nun ist Facebooks neues Design, die so genannte Timeline, auch für Facebook Pages verfügbar. Bis zum 30. März können Seitenbetreiber entscheiden, ob sie das neue Design nutzen wollen oder nicht; danach werden sämtliche Seiten automatisch umgestellt. In einem kurzen Überblick zeigen wir Ihnen, was neu ist.</strong></p>
<p><strong>Das Titelbild als Eyecatcher</strong></p>
<p>Die größte Veränderung fällt Besuchern sofort ins Auge: das neue, große und für jedermann sichtbare Titelbild im Header des Seitenprofils. Hier können Fanseitenbetreiber ab sofort ein individuelles Bild mit einer Mindestbreite von 399 Pixeln platzieren (effektive Größe des Fotos: Breite 851 Pixel, Höhe 315 Pixel).</p>
<p>Was laut Facebook im Headerbild nicht enthalten sein darf:</p>
<p>•    Konkrete Handlungsaufrufe, Preise oder Kaufinformationen<br />
•    Kontaktinfos wie Webadresse, eMail usw., welche in den Info-Bereich gehören<br />
•    Hinweise zu den Elementen der Nutzer-Schnittstellen, wie etwa „Gefällt mir“ oder „Teilen“</p>
<p><strong>Das Profilbild</strong></p>
<p>Am linken unteren Ende des Titelbildes befindet sich das rechteckige Profilbild mit einer Mindestgröße von 180 Pixeln. Hier kann ein Logo oder aber auch ein anderweitiges Bild platziert werden, welches die Seite auf Facebook präsentiert. Das Bild, dessen Ausschnitt individuell angepasst werden kann, erscheint in Beiträgen, Kommentaren usw.</p>
<p><strong>Hervorgehobene Elemente</strong></p>
<p>Rechts unterhalb des Titelbildes befinden sich nun die Verweise Fotos, Karte, „Gefällt mir“-Angaben und mehr. Die Reihenfolge der Elemente – insgesamt können 12 angezeigt werden – kann geändert werden, allein der Punkt Fotos bleibt unverändert an erster Stelle.</p>
<p>Hervorgehoben werden, das können von nun an auch einzelne Meldungen. Ein Klick auf den Stern im rechten oberen Bereich einer Nachricht vergrößert die Meldung, mit einem Klick auf den danebenstehenden Stift kann der Beitrag in der Timeline gelöscht oder verankert werden. Auf diese Weise wird Besuchern gezeigt, was der jeweilige Seitenbetreiber als besonders wichtig erachtet. <strong>Bedeutende Kampagnen oder News können so besser kommuniziert werden</strong>, denn hervorgehobene Posts lassen sich auf der Seite für bis zu sieben Tage an erster Stelle anzeigen, bevor sie in die Timeline rutschen.</p>
<p>Übrigens: In diesem Zusammenhang ist auch eine weitere neue Funktion zu erwähnen. Und zwar besteht für Administratoren einer Seite die Möglichkeit, ein automatisches Veröffentlichen von Fan-Beiträgen zu untersagen. Das heißt, dass im Falle einer Aktivierung dieser Option, sämtliche Beiträge vor dem Erscheinen vom Admin einer Seite freigeschaltet werden müssen. Wohl zu Recht weisen die Betreiber von <a title="allffacebook.de" href="http://allfacebook.de/features/fmc-2012-timeline-fur-pages-der-neue-newsstream#more-20137" target="_blank">allfacebook.de</a> kritisch darauf hin, dass „ehrliches Nutzerfeedback und Kritik“ damit zumindest theoretisch verschwinden könnten.</p>
<p><strong>Zentrale Verwaltung</strong></p>
<p>Geändert hat Facebook auch den Admin-Bereich der Seiten. Im neu gestalteten Administratorenbereich besteht nun die Möglichkeit, auf Pinnwand-Einträge oder sonstige Aktivitäten entsprechend zu reagieren. Auch können die aktuellen Statistiken aufgerufen werden. Eine Änderung, die nicht bloß die Orientierung auf der Seite erleichtert, sondern auch das <strong>Monitoring wesentlich vereinfacht</strong>.</p>
<p>Ebenso im Admin-Bereich angezeigt werden ab sofort – und diese Möglichkeit ist für Fans neu – sämtliche Nachrichten. Nutzer können nämlich von nun an Fanseitenbetreiber auch mit Nachrichten persönlich kontaktieren.</p>
<p><strong>Sie möchten eine Facebook-Seite für Ihr Unternehmen anlegen oder haben Fragen zum neuen Design der Facebook Pages? Dann <a title="Kontakt SiMedia" href="http://www.simedia.info/de/so-erreichen-sie-uns.asp" target="_blank">kontaktieren Sie uns</a>, wir beraten Sie gerne.<br />
</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mobile Nutzung und mobile Suche</title>
		<link>http://blog.emarketing.it/mobile-nutzung-suche-mobile-web/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 14:28:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SiMedia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine Reihe von Studien belegen es: Die mobile Nutzung, also das Internetsurfen unterwegs, nimmt stetig zu. Im weltweiten Durchschnitt liegt die Internetnutzung am Handy bzw. Smartphone oder Tablet zurzeit bei ca. 8 %. Ein Wert, der nicht mehr unberücksichtigt bleiben kann. Zeit also, sich mit dem Thema eingehender zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Reihe von Studien belegen es: Die mobile Nutzung, also das Internetsurfen unterwegs, nimmt stetig zu. Im weltweiten Durchschnitt liegt die Internetnutzung am Handy bzw. Smartphone oder Tablet zurzeit bei ca. 8 %. Ein Wert, der nicht mehr unberücksichtigt bleiben kann. Zeit also, sich mit dem Thema eingehender zu befassen.</strong></p>
<p><img class="size-full wp-image-760 alignnone" title="mobileweb" src="http://blog.emarketing.it/wp-content/uploads/2012/03/mobileweb_header.jpg" alt="mobileweb" width="580" height="181" /></p>
<p>Die mobile Internet-Nutzung unterscheidet sich vom Surfen am klassischen Computer nicht unwesentlich. Wer nämlich eine Website mit seinem Smartphone aufruft, der will Informationen möglichst rasch, unkompliziert und vor allem benutzerfreundlich vorfinden. Schließlich ist das Display eines Smartphones zu klein, um Besuchern echtes Surfvergnügen bieten zu können.  Umso wichtiger ist es, Usern die eigene Webseite in einer mobilen, an das jeweilige Endgerät angepassten Version zur Verfügung zu stellen.</p>
<p><strong>Anforderungen an modernes Webdesign</strong></p>
<p>Eine der größten Herausforderungen ist es also, die eigene mobile Seite auf die Größe gängiger Handy- bzw. Tablet-Displays sowie deren Bedienroutinen anzupassen. Wie das funktioniert? Mithilfe von speziell programmierten Apps oder aber über so genanntes <strong>Responsive Design</strong>. Der Unterschied: Während die kleinen Anwendungsprogramme (App = application) ausschließlich auf jener Plattform laufen, für welche sie programmiert wurden, arbeiten Webseiten im Responsive Design plattformübergreifend. Egal, ob die Seite über iPhone, iPad oder Android-Smartphone aufgerufen wird, sie passt sich an die Darstellungsmöglichkeiten des Endgerätes an.</p>
<p>In puncto Webdesign gilt es also eine Reihe von Aspekten zu berücksichtigen oder gar zu überdenken, wie etwa die Länge der Texte, die Anzahl der Bilder oder aber auch die Menüstruktur einer Seite. Ellenlange Untermenüs sind nämlich fehl am Platz. Stattdessen gilt es, die wichtigsten Menüpunkte mit den wesentlichsten Informationen hervorzuheben und Inhalte einfach und klar, kurz: übersichtlich aufzubereiten.</p>
<p><strong>Google &amp; Co. am Handy</strong></p>
<p>Die mobile Suche, also die Bedienung einer Suchmaschine am Handy oder Tablet-PC, unterscheidet sich von der Suche am heimischen PC in erster Linie darin, dass Nutzer mit Smartphones meist spontan vor Ort „<strong>schnelle“ Informationen</strong> suchen wie z.B. Infos zu einem Restaurant in der Nähe, das aktuelle Kinoprogramm oder ein Fußballergebnis. Interessant für Tourismustreibende: Auch nach Unterkünften wird auf diesem Wege gerne gesucht. Und zwar sowohl vor Ort, um Hotels, Pensionen und mehr in der unmittelbaren Umgebung zu finden, als auch verstärkt im Zuge der Reisevorbereitung.</p>
<p>Wichtig zu wissen: In den Google-Suchergebnissen werden an oberster Stelle die <strong>Google Places</strong> angezeigt. Wer weitere Suchergebnisse sehen möchte, der muss nach unten scrollen. In diesem Zusammenhang wird ersichtlich, wie wichtig auch die Optimierung des eigenen Google-Places-Eintrages ist. Sämtliche Informationsfelder zu Ihrem Betrieb sollten ausgefüllt sein.</p>
<p><strong>Was noch zu berücksichtigen ist</strong></p>
<p>Wie für jede Webseite ist es auch für mobile Internetauftritte unerlässlich, die wichtigsten Keywords in den Texten zu platzieren. Allerdings sollten die Textpassagen – wie bereits erwähnt – nicht zu lang sein. Besser, für Besucher relevante Infos werden in knapper aber aussagekräftiger Form bereitgestellt. Weitere Bedeutung gewinnen in diesem Zusammenhang auch<strong> eigens erstellte Landingpages</strong>, welche sich auf gezielte Such-Anfragen beziehen. So kann nämlich auch und vor allem im Mobile Web der Weg der Nutzer hin zur gewünschten Information weiter verkürzt werden. Übrigens: Eine eigene „mobile“ Sitemap dient dem Googlebot-Mobile bei der Indexierung Smartphone spezifischer Inhalte. Weitere Informationen dazu finden Sie <a title="Mobile Web" href="http://support.google.com/webmasters/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=34648&amp;topic=2370586&amp;ctx=topic" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">hier</span></a>.</p>
<p>Ein nicht unwesentlicher Aspekt, der sich zu den genannten gesellt: Mobile Internetnutzer sind ungeduldig. Ein Punkt, der mit Blick auf die Ladegeschwindigkeit einer Seite berücksichtigt werden muss. Hinzu kommt, dass Internetverbindungen mancherorts keinen breiten und schnellen Datenaustausch ermöglichen, was die Wartezeit der Suchenden zusätzlich verlängert.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Von all den genannten Punkten ist und bleibt das wichtigste Kriterium die Usability, also die Benutzerfreundlichkeit einer Seite. Der Besucher soll auch mittels Smartphone Informationen schnell und einfach finden. War dies zu Beginn des mobilen Internetzeitalters nicht umsetzbar, so werden heute Internetpräsenzen im Responsive Design besagtem Anspruch allemal gerecht. Ungeachtet dessen gilt es aber auch andere Faktoren abseits der eigenen Webseite im Auge zu behalten. Stichwort: Google Places.</p>
<p><strong>Sie haben Fragen zu den Themen Google Places und Responsive Design oder möchten, dass Ihre Website auch auf mobilen Endgeräten wie iPhone oder iPad einwandfrei läuft? Dann <a title="Kontakt SiMedia" href="http://www.simedia.info/de/so-erreichen-sie-uns.asp" target="_blank">kontaktieren Sie uns</a>, wir beraten Sie gerne persönlich. </strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Twitter mit neuem Design</title>
		<link>http://blog.emarketing.it/twitter-neu-design-brandpages-unternehmen/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 07:08:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SiMedia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Kurznachrichtendienst Twitter reagiert auf die Konkurrenz von Google+ sowie Facebook und verpasst sich ein neues Outfit, welches bereits in den vergangenen Monaten schrittweise ausgerollt wurde. Nun erstrahlt auch SiMedias Twitter-Page im neuen Gewand. Mit dem übersichtlicher gestalteten Design will das US-Unternehmen verstärkt Nutzer und Werber anlocken. Wir zeigen Ihnen im kurzen Überblick, was sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://blog.emarketing.it/wp-content/uploads/2011/12/twitter.png"><img class="alignleft  wp-image-289" title="Twitter" src="http://blog.emarketing.it/wp-content/uploads/2011/12/twitter.png" alt="Twitter" width="115" height="115" /></a>Der Kurznachrichtendienst Twitter reagiert auf die Konkurrenz von Google+ sowie Facebook und verpasst sich ein neues Outfit, welches bereits in den vergangenen Monaten schrittweise ausgerollt wurde. Nun erstrahlt auch <a title="Twitter SiMedia" href="https://twitter.com/#!/simedia" target="_blank">SiMedias Twitter-Page</a> im neuen Gewand. Mit dem übersichtlicher gestalteten Design will das US-Unternehmen verstärkt Nutzer und Werber anlocken. Wir zeigen Ihnen im kurzen Überblick, was sich geändert hat.</strong></p>
<p>- Die <strong>neue Startseite</strong> ist in <strong>zwei Bereiche</strong> gegliedert. Während die rechte Spalte eine Auflistung sämtlicher Tweets enthält, wurden auf der linken Seite die so genannten „Lieblings-Features“ wie Trends oder Vorschläge untergebracht. Im oberen Seitenbereich sind die Navigationselemente gelandet.</p>
<p>- Wichtig für Betriebe: Unternehmen können nun eigene <strong>Brandpages</strong> anlegen. Ein wesentlicher Schritt, mit welchem Twitter aber auch in direkte Konkurrenz zu Facebook und Google+ tritt. Wie die neuen Unternehmensseiten aussehen, zu deren Test übrigens erst einige wenige Werbepartner von Twitter eingeladen wurden, das sehen Sie am Beispiel von <a title="Coca Cola " href="https://twitter.com/#!/cocacola" target="_blank">Coca Cola</a>, <a title="EA Sports" href="https://twitter.com/#!/EASPORTSFIFA" target="_blank">EA Sports</a> oder <a title="Nike" href="https://twitter.com/#!/nike" target="_blank">Nike</a>.</p>
<p>- Das <strong>überarbeitete Menü</strong> ist schlicht und übersichtlich gestaltet. Seine Struktur ist auf allen Geräten gleich – egal, ob am Computer oder am mobilen Gerät. Dementsprechend wurden auch die Apps für mobile Endgeräte und die mobile Webseite <em>mobile.twitter.com</em> umgestaltet.</p>
<p>- <strong>Konversationen</strong> wie Antworten oder Retweets sowie <strong>Bilder</strong> und <strong>Videos</strong> sind nun<strong> direkt in die Tweets eingebunden</strong>. Eine Änderung, welche die persönliche „Twitter-Timeline“ nicht nur attraktiver sondern auch übersichtlicher und abwechslungsreicher gestaltet. Auch können Multimedia-Inhalte so direkt über die Oberfläche abgespielt werden.</p>
<p>- Im <strong>Menüpunkt „Verbinde“</strong> sind ab nun sämtliche Konversationen aufgelistet. Mit einem Blick kann man erkennen, wer einen erwähnt, retweetet oder zu einer Liste hinzugefügt hat.</p>
<p>- Hinter dem Reiter „Entdecke“ verbirgt sich die <strong>überarbeitete Suche</strong>, welche Ihnen nicht nur die Möglichkeit bietet, nach Bekannten, Freunden oder interessanten Inhalten zu suchen, sondern basierend auf individuellem Nutzerverhalten auch Themenvorschläge präsentiert.</p>
<p>- Auch interessant: Twitter stellt den Code für eingebettete Tweets frei zur Verfügung, womit <strong>Tweets</strong> in Zukunft direkt <strong>in Webseiten eingebettet</strong> werden können.</p>
<p><strong>Sie haben noch Fragen zum neuen Design von Twitter oder zur Erstellung der eigenen Twitter-Unternehmensseite? Dann <a title="Kontakt SiMedia" href="http://www.simedia.info/de/so-erreichen-sie-uns.asp" target="_blank">kontaktieren Sie uns</a>, wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung. </strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Google Street View im Hochpustertal</title>
		<link>http://blog.emarketing.it/google-street-view-hochpustertal/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 08:10:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SiMedia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Google Street View ist seit einigen Tagen auch im Südtiroler Hochpustertal angekommen. Somit können unsere Straßen von nun an ebenso virtuell befahren werden. Auch unser Büro in Niederdorf wurde von den 360°-Kameras erfasst und ist ab sofort für jedermann einsehbar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class=" wp-image-694 alignleft" title="SiMedia Streetview" src="http://blog.emarketing.it/wp-content/uploads/2012/02/simedia.jpg" alt="SiMedia Streetview" width="539" height="168" /><br />
<strong>Google Street View ist seit einigen Tagen auch im Südtiroler Hochpustertal angekommen. Somit können unsere Straßen von nun an ebenso virtuell befahren werden. Auch unser Büro in Niederdorf wurde von den 360°-Kameras erfasst und ist ab sofort für jedermann einsehbar:</strong> <a title="SiMedia auf Google Street View" href="http://t.co/KLyiXL2P" target="_blank">http://t.co/KLyiXL2P</a></p>
<p><strong>Was ist Google Street View?</strong></p>
<p>Der Dienst wurde zwar schon im Jahre 2007 der Öffentlichkeit vorgestellt, damals jedoch lediglich mit einigen Straßenteilen der USA. In den darauffolgenden Jahren wurde der Dienstleistungsservice des US-Unternehmens Google auf weitere Länder ausgeweitet. Mittlerweile sind der Großteil der USA sowie weite Teile von Deutschland, Frankreich, Japan, Italien, Spanien, Neuseeland und Australien in Street View erfasst.</p>
<p><strong>Probleme mit dem Datenschutz</strong></p>
<p>Dabei gab es vor allem in Deutschland heftige Diskussionen hinsichtlich des Datenschutzes, da die Aufnahmen im Wesentlichen gegen zwei Gesetze verstoßen (haben):</p>
<p>1. das Aufnehmen von Privatpersonen<br />
2. das Aufnehmen von Privatwohnungen bzw. -häusern</p>
<p>Ersteres wurde von Google bereits gelöst, indem KFZ-Kennzeichen und Personen auf den Bildern unkenntlich gemacht wurden. Letzteres wird noch stark diskutiert, mittlerweile kann aber bei Google eine Unkenntlichmachung des eigenen Hauses beantragt werden.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Von den datenschutzrechtlichen Bedenken einmal abgesehen, vermittelt Google Street View Nutzern alles in allem einen realistischen Eindruck der Umgebung, schließlich bietet sich Besuchern vor Ort derselbe Ausblick auf die Landschaft, wie er in Street View abgebildet ist.</p>
<p>Der Dienst ist freilich auch in <strong>touristischer Hinsicht</strong> interessant, da sich Urlauber bereits vor Reiseantritt einen vielsagenden Eindruck vom Hotel ihrer Wahl sowie dessen Umgebung  verschaffen können – noch bevor effektiv gebucht wird.</p>
<p>Allerdings können die Aufnahmen für Tourismustreibende auch <strong>zum Problem werden</strong>. Und zwar dann, wenn ein Gästehaus etwa im Rahmen von Restaurierungs- oder Umbauarbeiten abgelichtet wurde. Denn – und davon ist auszugehen – das Bildmaterial in Google Street View wird nicht regelmäßig aktualisiert. In einem solchen Fall bleibt einem wohl nur die Möglichkeit, die Unkenntlichmachung des eigenen Hauses bei Google zu beantragen.</p>
<p><strong>Sie haben noch Fragen zu Google Street View? Dann <a title="Kontakt SiMedia" href="http://www.simedia.info/de/so-erreichen-sie-uns.asp" target="_blank">kontaktieren Sie uns</a> ganz unverbindlich, wir beraten Sie gerne und ausführlich.</strong></p>
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		<title>Google wird persönlich</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 07:17:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SiMedia</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO & SEM]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Text / Content]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
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		<description><![CDATA[„Wir verwandeln Google in eine Suchmaschine, die nicht nur Inhalte versteht, sondern auch Menschen und Beziehungen“. Nicht schlecht, was Google-Manager Amit Singhal anlässlich der Präsentation von „Search, plus Your World“ neulich von sich gab. Eine Ansage, die darüber hinaus ebenso aufzeigt, in welche Richtung sich das Web entwickeln wird. Oder um es vorsichtiger auszudrücken: entwickeln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Wir verwandeln Google in eine Suchmaschine, die nicht nur Inhalte versteht, sondern auch Menschen und Beziehungen“. Nicht schlecht, was Google-Manager <a title="Amit Singhal Google+Profil" href="https://plus.google.com/115744399689614835150/posts" target="_blank">Amit Singhal</a> anlässlich der Präsentation von „Search, plus Your World“ neulich von sich gab. Eine Ansage, die darüber hinaus ebenso aufzeigt, in welche Richtung sich das Web entwickeln wird. Oder um es vorsichtiger auszudrücken: entwickeln könnte. Aber beginnen wir von vorne.</strong></p>
<p><strong><a href="http://blog.emarketing.it/wp-content/uploads/2012/01/googleplus.png"><img class="alignleft  wp-image-344" title="GooglePlus" src="http://blog.emarketing.it/wp-content/uploads/2012/01/googleplus-300x160.png" alt="" width="259" height="135" /></a></strong>Mit „Search, plus Your World“, der jüngsten Weiterentwicklung seiner Suchmaschine, weitet der US-Konzern Google das Suchangebot bedeutend aus. Und zwar werden in Zukunft auch <strong>persönliche </strong><strong></strong><strong>Inhalte</strong> im Ergebnisfeld zu sehen sein. Dabei verschwindet die bis dato angewandte allgemeine Suche nicht, sondern wird um die Option der „persönlichen Ergebnisse“ bereichert. Ein Klick auf das entsprechende Icon im oberen rechten Seitenbereich genügt, und schon spuckt die Suchmaschine zum Suchbegriff passende Inhalte – auch Bilder – aus, welche von anderen Internetnutzern auf Google+ oder dem Online-Fotoalbum Picasa hochgeladen wurden.</p>
<p>Doch damit nicht genug. So schreibt Matt Cutts in einem erst kürzlich veröffentlichten <a title="Beitrag von Matt Cutts" href="http://www.mattcutts.com/blog/search-plus-your-world/" target="_blank">Beitrag</a>, dass ebenso öffentliche Inhalte anderer, nicht zu Google gehörender Seiten wie <strong>Flickr, Twitter oder WordPress</strong> in den Ergebnissen aufscheinen. Unabhängig von Google+ also? Nein. Denn Dreh- und Angelpunkt ist und bleibt Googles Social-Network, schließlich scheinen nur Beiträge von Personen auf, die erstens ein eigenes Google-Plus-Konto mit eigens im Reiter &#8220;Über mich&#8221;angeführten Links zu eben diesen Seiten bzw. Profilen besitzen und zweitens mit dem Suchenden auf Google+ verbunden sind – über die so genannten „Circles“.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/8Z9TTBxarbs" frameborder="0" width="398" height="225"></iframe></p>
<p>Empfehlungen aus dem eigenen, privaten Umfeld anzuzeigen und diese in einen für den Suchenden sinnvollen und <strong>relevanten Zusammenhang</strong> zu bringen, das geht über die bisherige Praxis, gepluste Inhalte von Google-Plus-Freunden oder -Bekanntschaften in den Ergebnissen einfach besser zu ranken, weit hinaus. Und ist ein weiterer Schritt hin zu einem <strong>persönlicheren Web</strong>. Wie die Nutzer hierzulande auf die jüngsten Änderungen reagieren, das lässt sich noch nicht sagen. „Search, plus Your World“ läuft vorerst nur in den USA.</p>
<p><strong>Sie haben Fragen zu Google oder Google+? <a title="Kontakt SiMedia" href="http://www.simedia.info/de/so-erreichen-sie-uns.asp" target="_blank">Kontaktieren Sie uns</a> doch ganz unverbindlich, wir beantworten Ihre Fragen gerne und ausführlich.</strong></p>
<p>Foto: <a title="Flickr CC" href="http://www.flickr.com/photos/vanmarcianoart/6076488268/" target="_blank">Flickr</a> / Magnet 4 Marketing dot Net</p>
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		<title>Facebook? Gerne, aber richtig gemacht!</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 12:09:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SiMedia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Text / Content]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
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		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie fragen sich, wie Sie Facebook als gewinnbringendes Marketing-Instrument für Ihr Unternehmen einsetzen können? Oder haben Sie vielleicht sogar Zweifel, in diesem Meer an Facebook-Fanpages überhaupt noch wahrgenommen zu werden? Gute Fragen. Wir zeigen Ihnen, dass es dennoch klappen kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sie fragen sich, wie Sie</strong> <strong>Facebook als gewinnbringendes Marketing-Instrument</strong> <strong>für Ihr Unternehmen einsetzen können? Oder haben Sie vielleicht sogar Zweifel, in diesem Meer an Facebook-Fanpages überhaupt noch wahrgenommen zu werden? Gute Fragen. Wir zeigen Ihnen, dass es dennoch klappen kann. In <a title="zum Gratis-Download des SiMedia Facebook Leitfaden" href="http://blog.emarketing.it/news-online-marketing.html" target="_blank">sieben praktischen Schritten</a> begleiten wir Sie zur erfolgreichen Facebook-Fanpage. </strong></p>
<p>Keine Frage: Die Wahrscheinlichkeit, auf Facebook das Interesse potentieller Kunden zu wecken, gestaltete sich vor einiger Zeit noch wesentlich einfacher. Heute sprießen branchenverwandte Unternehmensseiten wie Pilze aus dem Boden. Grund genug, die eigene Kommunikationsschiene, den eigenen Auftritt im weltweit beliebtesten sozialen Netzwerk zu überdenken.</p>
<p><strong>Individualisierung durch Landingpages</strong></p>
<p><a href="http://blog.emarketing.it/wp-content/uploads/2011/12/facebook-emarketing.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-267" title="Facebook Landingpage" src="http://blog.emarketing.it/wp-content/uploads/2011/12/facebook-emarketing-300x141.jpg" alt="Facebook Landingpage" width="300" height="141" /></a>Eine Möglichkeit, um sich von seinen Mitbewerbern positiv abzuheben sind Facebook-Landingpages. Seiten, auf welche “Nicht-Fans” einer Fanpage landen, wenn sie das erste Mal eine Facebookseite besuchen. Mit einer Landingpage, wie Sie sie in <a title="Facebook Landingpage VIVOSüdtirols Süden" href="http://www.facebook.com/VIVO.SuedtirolsSueden.Bolzano.Vigneti.Dolomiti" target="_blank">diesem Beispiel</a> oder etwa auch <a title="Facebook Landingpage" href="http://www.facebook.com/pages/Hotel-Pragserhof-Braies-Prags/304115942944201?sk=app_172860296146122" target="_blank">hier</a> sehen, gestalten Sie Ihre Fanseite nicht nur individueller, Sie können Besucher auch auf einem Blick zeigen, wer Sie sind und welchen Themen Sie sich auf Ihren Seiten widmen, ebenso wie Sie einen klaren Handlungsaufruf („Call to Action“) platzieren können. Ganz nach dem Muster: zuerst Mehrwert für den Besucher aufzeigen, dann zur Handlung animieren. Wichtig ist dabei zu berücksichtigen, dass Aussehen, Funktionalität und Inhalt einer Landingpage stets mit den eigentlichen Kommunikationsabsichten des Fanseiten-Betreibers übereinstimmen sollen.</p>
<p><strong>Welche Inhalte? Seien Sie authentisch und bieten Sie echten Mehrwert</strong></p>
<p>Was bringt Ihnen eine innovative Landingpage, wenn die Inhalte Ihrer Facebook-Fanseite Besucher und potentielle Kunden einfach nicht ansprechen? Richtig: nichts. Deshalb gilt auch in sozialen Netzwerken: „Content is King“, der Inhalt ist König. Wie Sie Ihre Fanpage mit tollen Inhalten bereichern können und worauf Sie ganz allgemein hinsichtlich Ihrer Kommunikationsstrategie auf Facebook achten sollten, das erfahren Sie in SiMedias neu veröffentlichtem Leitfaden, welchen wir unseren treuen Lesern zum <a title="Download Facebook Leitfaden" href="http://blog.emarketing.it/news-online-marketing.html" target="_blank">Gratis-Download</a> anbieten. Viel Freude damit!</p>
<p><a href="http://blog.emarketing.it/wp-content/uploads/2011/11/facebook11.jpg"><img title="SiMedia Facebook-Leitfaden" src="http://blog.emarketing.it/wp-content/uploads/2011/11/facebook11-300x234.jpg" alt="SiMedia Facebook-Leitfaden" width="162" height="126" /></a> <a href="http://blog.emarketing.it/wp-content/uploads/2011/11/facebook21.jpg"><img title="...in 7 Schritten zur erfolgreichen Fanpage..." src="http://blog.emarketing.it/wp-content/uploads/2011/11/facebook21-300x224.jpg" alt="...in 7 Schritten zur erfolgreichen Fanpage..." width="170" height="126" /></a> <a href="http://blog.emarketing.it/wp-content/uploads/2011/11/facebook3.jpg"><img title="...mit konkreten Beispielen für die Praxis." src="http://blog.emarketing.it/wp-content/uploads/2011/11/facebook3-300x227.jpg" alt="...mit konkreten Beispielen für die Praxis." width="167" height="126" /></a></p>
<p><strong>Fazit:</strong> Auch wenn es auf Facebook mittlerweile wesentlich schwieriger geworden ist im branchenverwandten Umfeld Aufmerksamkeit zu erzielen sowie potentielle Kunden direkt zu erreichen, so kann Facebook Unternehmen nach wie vor als hilfreiches Marketing-Instrument dienen. Landingpages und eine stimmige Kommunikationsstrategie, deren Grundlage interessanter Content ist, helfen Ihnen, Facebook gewinnbringend einzusetzen. Wie Sie das im Detail tun können, das lesen Sie in unserem Leitfaden nach.</p>
<p><strong>Na, haben wir Ihr Interesse für Facebook-Landingpages geweckt? Dann <a title="Kontakt SiMedia" href="http://www.simedia.info/de/so-erreichen-sie-uns.asp" target="_blank">kontaktieren Sie uns</a> ganz unverbindlich, wir informieren Sie gerne persönlich.</strong></p>
<p><script type="text/javascript">// <![CDATA[
(function() { var scribd = document.createElement("script"); scribd.type = "text/javascript"; scribd.async = true; scribd.src = "http://www.scribd.com/javascripts/embed_code/inject.js"; var s = document.getElementsByTagName("script")[0]; s.parentNode.insertBefore(scribd, s); })();
// ]]&gt;</script></p>
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		</item>
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		<title>Optimierung auf Longtail-Keywords</title>
		<link>http://blog.emarketing.it/optimierung-longtail-keywords/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 13:51:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SiMedia</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO & SEM]]></category>
		<category><![CDATA[eMarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Keywords]]></category>
		<category><![CDATA[Long-Tail]]></category>
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		<category><![CDATA[Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Art und Weise wie Menschen Suchmaschinen wie Google &#038; Co. bedienen, war, ist und wird auch in Zukunft nicht immer dieselbe bleiben. Die Folge: Auch professionelle Suchmaschinenoptimierung ändert sich. Suchte man einst vorwiegend nach Suchbegriffen, welche lediglich zwei Worte beinhalteten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.emarketing.it/wp-content/uploads/2011/11/Longtail1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-235" title="Longtail" src="http://blog.emarketing.it/wp-content/uploads/2011/11/Longtail1.jpg" alt="Longtail" width="132" height="132" /></a>Die Art und Weise wie Menschen Suchmaschinen wie Google &amp; Co. bedienen, war, ist und wird auch in Zukunft nicht immer dieselbe bleiben. Die Folge: <strong>Auch professionelle Suchmaschinenoptimierung ändert sich</strong>. Suchte man einst vorwiegend nach Suchbegriffen, welche lediglich zwei Worte beinhalteten, wie z.B. „Hotel Bozen“, werden heute weit spezifischere und damit längere Begriffszusammensetzungen, so genannte Phrasen, für die Suche verwendet.</p>
<p>Ausgehend von einem allgemeinen Begriff wurden die Begriffe mit der Zeit immer spezifischer und detaillierter. So in etwa können Sie sich die Entwicklung einer Suchphrase vorstellen:</p>
<blockquote><p><strong>Maus -&gt; Computermaus -&gt; blaue Computermaus -&gt; kabellose blaue Computermaus</strong></p></blockquote>
<p>Somit macht es durchaus Sinn, eine Seite neben den zwei und/oder drei Worte langen Keywords auch auf längere Keyword-Phrasen zu optimieren. Ein konkretes Beispiel: „Hotels Bozen Stadtmitte unter 200 Euro“. Wichtig: Wird eine Seite auf diese Begriffe hin optimiert, so muss die Seite auch genau dieses Thema behandeln. Damit steigt die Chance, in den organischen Suchergebnissen auf den vorderen Plätzen zu landen, denn für Longtail-Begriffe ist die Konkurrenz in der Regel weit geringer als im Bereich des Short-Tail, sprich, der heiß umkämpften Suchbegriffe. <strong>Qualität statt Quantität, Klasse statt Masse</strong> eben.</p>
<p>Ein weiteres Beispiel zur Verdeutlichung: Sah man einst als Betreiber einer Wanderseite für den Raum Bozen seine Chancen auf reichlich Traffic in erster Linie darin, die Seite auf „wandern Bozen“ zu optimieren, so kann es heute durchaus auch Sinn machen, auf „wandern in Bozen im September“, „wandern in Bozen im August“ usw. zu setzen. Wichtig dabei ist, dass auch verwandte Begriffe im Inhalt (=Content) vorkommen. Diese findet man etwa aufgelistet unterhalb der Google-Suchergebnisse (LSO) oder als dynamische Begriffsvorschläge in der Suchleiste (Suggest).</p>
<p><strong>Vergessen Sie nicht: Longtail-Optimierungen sollte man immer vorab testen</strong>. Hierzu kann man beispielsweise für  „wandern in Bozen im September“ eine Seite mit dazu passendem Inhalt aufbauen. Anschließend wird kontrolliert, wie viel Traffic die entsprechende Seite mithilfe dieser Begriffe bzw. Phrasen generiert. Funktioniert der optimierte Begriff, so wird dieser beibehalten und gegebenenfalls nach weiteren gesucht und mit diesen ergänzt.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Auch und vor allem in Nischen lässt sich ordentlich und insbesondere relevanter Traffic erzeugen. Während der Short-Tail heiß umkämpft ist, lassen sich im Long-Tail mitunter mit vergleichsweise wenig Aufwand gute – und weil so spezifisch auch umsatzrelevante – Positionierungen in den Suchmaschinenergebnissen erreichen. Also, fokussieren Sie Ihr Tun und seien Sie in der Nische erfolgreich, während andere in der breiten Masse untergehen.</p>
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		</item>
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		<title>Google+ jetzt auch für Unternehmen</title>
		<link>http://blog.emarketing.it/google-plus-fuer-unternehmen/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 15:38:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SiMedia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Infos]]></category>
		<category><![CDATA[erstellen]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google Plus]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensprofil]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Es hat ein bisschen gedauert, ab sofort ist es möglich: Die Erstellung der eigenen Unternehmensseite auf Google+. Wie aktiviere ich mein Unternehmensprofil in Google+? Als registrierter Benutzer von Google+ gelangt man über diesen Link zu „Seite erstellen“ und muss die richtige Kategorie auswählen: Lokales Geschäft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es hat ein bisschen gedauert, ab sofort ist es möglich: <strong>Die Erstellung der eigenen Unternehmensseite auf Google+.</strong></p>
<p><strong>Wie aktiviere ich mein Unternehmensprofil in Google+?</strong></p>
<p>Als <strong>registrierter Benutzer</strong> von Google+ gelangt man <a href="https://plus.google.com/pages/create" target="_blank"><strong>über diesen Link</strong></a> zu <strong>„Seite erstellen“</strong> und muss die <strong>richtige Kategorie</strong> auswählen:</p>
<ul>
<li>Lokales Geschäft</li>
<li>Produkt oder Marke</li>
<li>Unternehmen, Einrichtung oder Organisation</li>
<li>Kunst, Unterhaltung oder Sport</li>
<li>Sonstiges</li>
</ul>
<p>Hier gibt man nach <strong>Auswahl der Kategorie</strong> den Namen der eigenen Website und die entsprechende Domain an (bei Auswahl von „Lokales Geschäft“ wird nur die Telefon-Nr. angegeben). Je nach Wahl der Kategorie, können <strong>weitere Eingabefelder/Kategorien</strong> ausgewählt werden.</p>
<p><strong>Beispiel: Anlegen einer Unternehmensseite für ein Geschäft:</strong></p>
<p>Kategorie-Auswahl: <strong>Lokales Geschäft</strong></p>
<p><strong>Telefon-Nr.</strong> eingeben: 0474 741000 (SiMedia)</p>
<p>Der entsprechende Betrieb kann daraufhin in der <strong>Google Map</strong> ausgewählt werden, bzw. wenn noch nicht vorhanden, kann man ihn in Google+ <strong>neu anlegen</strong>.</p>
<p>Die <strong>eingegebenen Daten, </strong>wie z.B. Adresse, Kategorie usw. sollten <strong>nochmals kontrolliert </strong>und <strong>gegebenenfalls korrigiert/geändert </strong>werden. Im weiteren Schritt kann man auswählen, ob die eigene Google+ Seite nur für <strong>bestimmte Nutzer sichtbar</strong> sein soll z.B. ab 18 Jahre, oder für alle.</p>
<p><a href="http://blog.emarketing.it/wp-content/uploads/2011/11/google-plus-unternehmensseite.jpg"><img class="size-full wp-image-189 alignnone" title="google-plus-unternehmensseite" src="http://blog.emarketing.it/wp-content/uploads/2011/11/google-plus-unternehmensseite.jpg" alt="google-plus-unternehmensseite" width="578" height="379" /></a></p>
<p>Nach Abschluss dieser Schritte ist die <strong>Google+ Unternehmensseite</strong> angelegt, muss aber noch mit Inhalten gefüllt werden. Hierfür klickt man links neben dem Namen der Unternehmensseite auf <strong>„Jetzt starten“</strong> und kann seine Inhalte/seine Google+ Seite und vieles mehr, mit den anderen Nutzern teilen.</p>
<p>Über das Symbol <strong>„Profil“</strong>, oben in der Leiste neben dem Google+ Logo, gelangt man auf <strong>die eigene Profilseite</strong>. Hier kann man über <strong>„Profil bearbeiten“</strong> weitere Informationen über sein Unternehmen, Fotos, Videos usw. einfügen.</p>
<p><strong>Ein Plus: </strong>Beim Hochladen der eigenen Fotos, kann man diese auch direkt im <strong>integrierten Bearbeitungsprogramm</strong> anpassen. Mögliche Schritte sind z.B. Zuschneiden, Drehen, Schärfe, Belichtung, Größe ändern und auch einige Effekte sind vorhanden.</p>
<p>Nachdem das alles umgesetzt wurde, ist das<strong> eigene Unternehmensprofil auf Google+ erstellt.</strong> Jetzt muss man die eigene Seite noch „unter die Leute bringen“, denn sie soll ja von möglichst vielen in die sogenannten <strong>Circles</strong> (=Kreise) aufgenommen werden. Dafür ist es auch wichtig, die Seite laufend mit <strong>neuen Inhalten</strong> zu versehen und <strong>aktuell zu halten</strong>.</p>
<p>Noch <a href="http://www.simedia.info/de/kontakt.asp" target="_blank"><strong>Fragen zur Erstellung der eigenen Google+ Unternehmensseite?</strong></a><strong></strong> Gerne stehen wir zur Verfügung.</p>
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