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	<title>Webmarketing Südtirol</title>
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		<title>Google wird persönlich</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 07:17:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SiMedia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Wir verwandeln Google in eine Suchmaschine, die nicht nur Inhalte versteht, sondern auch Menschen und Beziehungen“. Nicht schlecht, was Google-Manager Amit Singhal anlässlich der Präsentation von „Search, plus Your World“ neulich von sich gab. Eine Ansage, die darüber hinaus ebenso aufzeigt, in welche Richtung sich das Web entwickeln wird. Oder um es vorsichtiger auszudrücken: entwickeln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Wir verwandeln Google in eine Suchmaschine, die nicht nur Inhalte versteht, sondern auch Menschen und Beziehungen“. Nicht schlecht, was Google-Manager <a title="Amit Singhal Google+Profil" href="https://plus.google.com/115744399689614835150/posts" target="_blank">Amit Singhal</a> anlässlich der Präsentation von „Search, plus Your World“ neulich von sich gab. Eine Ansage, die darüber hinaus ebenso aufzeigt, in welche Richtung sich das Web entwickeln wird. Oder um es vorsichtiger auszudrücken: entwickeln könnte. Aber beginnen wir von vorne.</strong></p>
<p><strong><a href="http://blog.emarketing.it/wp-content/uploads/2012/01/googleplus.png"><img class="alignleft  wp-image-344" title="GooglePlus" src="http://blog.emarketing.it/wp-content/uploads/2012/01/googleplus-300x160.png" alt="" width="259" height="135" /></a></strong>Mit „Search, plus Your World“, der jüngsten Weiterentwicklung seiner Suchmaschine, weitet der US-Konzern Google das Suchangebot bedeutend aus. Und zwar werden in Zukunft auch <strong>persönliche </strong><strong></strong><strong>Inhalte</strong> im Ergebnisfeld zu sehen sein. Dabei verschwindet die bis dato angewandte allgemeine Suche nicht, sondern wird um die Option der „persönlichen Ergebnisse“ bereichert. Ein Klick auf das entsprechende Icon im oberen rechten Seitenbereich genügt, und schon spuckt die Suchmaschine zum Suchbegriff passende Inhalte – auch Bilder – aus, welche von anderen Internetnutzern auf Google+ oder dem Online-Fotoalbum Picasa hochgeladen wurden.</p>
<p>Doch damit nicht genug. So schreibt Matt Cutts in einem erst kürzlich veröffentlichten <a title="Beitrag von Matt Cutts" href="http://www.mattcutts.com/blog/search-plus-your-world/" target="_blank">Beitrag</a>, dass ebenso öffentliche Inhalte anderer, nicht zu Google gehörender Seiten wie <strong>Flickr, Twitter oder WordPress</strong> in den Ergebnissen aufscheinen. Unabhängig von Google+ also? Nein. Denn Dreh- und Angelpunkt ist und bleibt Googles Social-Network, schließlich scheinen nur Beiträge von Personen auf, die erstens ein eigenes Google-Plus-Konto mit eigens im Reiter &#8220;Über mich&#8221;angeführten Links zu eben diesen Seiten bzw. Profilen besitzen und zweitens mit dem Suchenden auf Google+ verbunden sind – über die so genannten „Circles“.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/8Z9TTBxarbs" frameborder="0" width="398" height="225"></iframe></p>
<p>Empfehlungen aus dem eigenen, privaten Umfeld anzuzeigen und diese in einen für den Suchenden sinnvollen und <strong>relevanten Zusammenhang</strong> zu bringen, das geht über die bisherige Praxis, gepluste Inhalte von Google-Plus-Freunden oder -Bekanntschaften in den Ergebnissen einfach besser zu ranken, weit hinaus. Und ist ein weiterer Schritt hin zu einem <strong>persönlicheren Web</strong>. Wie die Nutzer hierzulande auf die jüngsten Änderungen reagieren, das lässt sich noch nicht sagen. „Search, plus Your World“ läuft vorerst nur in den USA.</p>
<p><strong>Sie haben Fragen zu Google oder Google+? <a title="Kontakt SiMedia" href="http://www.simedia.info/de/so-erreichen-sie-uns.asp" target="_blank">Kontaktieren Sie uns</a> doch ganz unverbindlich, wir beantworten Ihre Fragen gerne und ausführlich.</strong></p>
<p>Foto: <a title="Flickr CC" href="http://www.flickr.com/photos/vanmarcianoart/6076488268/" target="_blank">Flickr</a> / Magnet 4 Marketing dot Net</p>
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		<title>Facebook? Gerne, aber richtig gemacht!</title>
		<link>http://blog.emarketing.it/facebook-fanpage-landingpages/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 12:09:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SiMedia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sie fragen sich, wie Sie Facebook als gewinnbringendes Marketing-Instrument für Ihr Unternehmen einsetzen können? Oder haben Sie vielleicht sogar Zweifel, in diesem Meer an Facebook-Fanpages überhaupt noch wahrgenommen zu werden? Gute Fragen. Wir zeigen Ihnen, dass es dennoch klappen kann. In sieben praktischen Schritten begleiten wir Sie zur erfolgreichen Facebook-Fanpage. Keine Frage: Die Wahrscheinlichkeit, auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sie fragen sich, wie Sie</strong> <strong>Facebook als gewinnbringendes Marketing-Instrument</strong> <strong>für Ihr Unternehmen einsetzen können? Oder haben Sie vielleicht sogar Zweifel, in diesem Meer an Facebook-Fanpages überhaupt noch wahrgenommen zu werden? Gute Fragen. Wir zeigen Ihnen, dass es dennoch klappen kann. In <a title="zum Gratis-Download des SiMedia Facebook Leitfaden" href="http://blog.emarketing.it/news-online-marketing.html" target="_blank">sieben praktischen Schritten</a> begleiten wir Sie zur erfolgreichen Facebook-Fanpage. </strong></p>
<p>Keine Frage: Die Wahrscheinlichkeit, auf Facebook das Interesse potentieller Kunden zu wecken, gestaltete sich vor einiger Zeit noch wesentlich einfacher. Heute sprießen branchenverwandte Unternehmensseiten wie Pilze aus dem Boden. Grund genug, die eigene Kommunikationsschiene, den eigenen Auftritt im weltweit beliebtesten sozialen Netzwerk zu überdenken.</p>
<p><strong>Individualisierung durch Landingpages</strong></p>
<p><a href="http://blog.emarketing.it/wp-content/uploads/2011/12/facebook-emarketing.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-267" title="Facebook Landingpage" src="http://blog.emarketing.it/wp-content/uploads/2011/12/facebook-emarketing-300x141.jpg" alt="Facebook Landingpage" width="300" height="141" /></a>Eine Möglichkeit, um sich von seinen Mitbewerbern positiv abzuheben sind Facebook-Landingpages. Seiten, auf welche “Nicht-Fans” einer Fanpage landen, wenn sie das erste Mal eine Facebookseite besuchen. Mit einer Landingpage, wie Sie sie in <a title="Facebook Landingpage VIVOSüdtirols Süden" href="http://www.facebook.com/VIVO.SuedtirolsSueden.Bolzano.Vigneti.Dolomiti" target="_blank">diesem Beispiel</a> oder etwa auch <a title="Facebook Landingpage" href="http://www.facebook.com/pages/Hotel-Pragserhof-Braies-Prags/304115942944201?sk=app_172860296146122" target="_blank">hier</a> sehen, gestalten Sie Ihre Fanseite nicht nur individueller, Sie können Besucher auch auf einem Blick zeigen, wer Sie sind und welchen Themen Sie sich auf Ihren Seiten widmen, ebenso wie Sie einen klaren Handlungsaufruf („Call to Action“) platzieren können. Ganz nach dem Muster: zuerst Mehrwert für den Besucher aufzeigen, dann zur Handlung animieren. Wichtig ist dabei zu berücksichtigen, dass Aussehen, Funktionalität und Inhalt einer Landingpage stets mit den eigentlichen Kommunikationsabsichten des Fanseiten-Betreibers übereinstimmen sollen.</p>
<p><strong>Welche Inhalte? Seien Sie authentisch und bieten Sie echten Mehrwert</strong></p>
<p>Was bringt Ihnen eine innovative Landingpage, wenn die Inhalte Ihrer Facebook-Fanseite Besucher und potentielle Kunden einfach nicht ansprechen? Richtig: nichts. Deshalb gilt auch in sozialen Netzwerken: „Content is King“, der Inhalt ist König. Wie Sie Ihre Fanpage mit tollen Inhalten bereichern können und worauf Sie ganz allgemein hinsichtlich Ihrer Kommunikationsstrategie auf Facebook achten sollten, das erfahren Sie in SiMedias neu veröffentlichtem Leitfaden, welchen wir unseren treuen Lesern zum <a title="Download Facebook Leitfaden" href="http://blog.emarketing.it/news-online-marketing.html" target="_blank">Gratis-Download</a> anbieten. Viel Freude damit!</p>
<p><a href="http://blog.emarketing.it/wp-content/uploads/2011/11/facebook11.jpg"><img title="SiMedia Facebook-Leitfaden" src="http://blog.emarketing.it/wp-content/uploads/2011/11/facebook11-300x234.jpg" alt="SiMedia Facebook-Leitfaden" width="162" height="126" /></a> <a href="http://blog.emarketing.it/wp-content/uploads/2011/11/facebook21.jpg"><img title="...in 7 Schritten zur erfolgreichen Fanpage..." src="http://blog.emarketing.it/wp-content/uploads/2011/11/facebook21-300x224.jpg" alt="...in 7 Schritten zur erfolgreichen Fanpage..." width="170" height="126" /></a> <a href="http://blog.emarketing.it/wp-content/uploads/2011/11/facebook3.jpg"><img title="...mit konkreten Beispielen für die Praxis." src="http://blog.emarketing.it/wp-content/uploads/2011/11/facebook3-300x227.jpg" alt="...mit konkreten Beispielen für die Praxis." width="167" height="126" /></a></p>
<p><strong>Fazit:</strong> Auch wenn es auf Facebook mittlerweile wesentlich schwieriger geworden ist im branchenverwandten Umfeld Aufmerksamkeit zu erzielen sowie potentielle Kunden direkt zu erreichen, so kann Facebook Unternehmen nach wie vor als hilfreiches Marketing-Instrument dienen. Landingpages und eine stimmige Kommunikationsstrategie, deren Grundlage interessanter Content ist, helfen Ihnen, Facebook gewinnbringend einzusetzen. Wie Sie das im Detail tun können, das lesen Sie in unserem Leitfaden nach.</p>
<p><strong>Na, haben wir Ihr Interesse für Facebook-Landingpages geweckt? Dann <a title="Kontakt SiMedia" href="http://www.simedia.info/de/so-erreichen-sie-uns.asp" target="_blank">kontaktieren Sie uns</a> ganz unverbindlich, wir informieren Sie gerne persönlich.</strong></p>
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		<title>Optimierung auf Longtail-Keywords</title>
		<link>http://blog.emarketing.it/optimierung-longtail-keywords/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 13:51:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SiMedia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Art und Weise wie Menschen Suchmaschinen wie Google &#038; Co. bedienen, war, ist und wird auch in Zukunft nicht immer dieselbe bleiben. Die Folge: Auch professionelle Suchmaschinenoptimierung ändert sich. Suchte man einst vorwiegend nach Suchbegriffen, welche lediglich zwei Worte beinhalteten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.emarketing.it/wp-content/uploads/2011/11/Longtail1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-235" title="Longtail" src="http://blog.emarketing.it/wp-content/uploads/2011/11/Longtail1.jpg" alt="Longtail" width="132" height="132" /></a>Die Art und Weise wie Menschen Suchmaschinen wie Google &amp; Co. bedienen, war, ist und wird auch in Zukunft nicht immer dieselbe bleiben. Die Folge: <strong>Auch professionelle Suchmaschinenoptimierung ändert sich</strong>. Suchte man einst vorwiegend nach Suchbegriffen, welche lediglich zwei Worte beinhalteten, wie z.B. „Hotel Bozen“, werden heute weit spezifischere und damit längere Begriffszusammensetzungen, so genannte Phrasen, für die Suche verwendet.</p>
<p>Ausgehend von einem allgemeinen Begriff wurden die Begriffe mit der Zeit immer spezifischer und detaillierter. So in etwa können Sie sich die Entwicklung einer Suchphrase vorstellen:</p>
<blockquote><p><strong>Maus -&gt; Computermaus -&gt; blaue Computermaus -&gt; kabellose blaue Computermaus</strong></p></blockquote>
<p>Somit macht es durchaus Sinn, eine Seite neben den zwei und/oder drei Worte langen Keywords auch auf längere Keyword-Phrasen zu optimieren. Ein konkretes Beispiel: „Hotels Bozen Stadtmitte unter 200 Euro“. Wichtig: Wird eine Seite auf diese Begriffe hin optimiert, so muss die Seite auch genau dieses Thema behandeln. Damit steigt die Chance, in den organischen Suchergebnissen auf den vorderen Plätzen zu landen, denn für Longtail-Begriffe ist die Konkurrenz in der Regel weit geringer als im Bereich des Short-Tail, sprich, der heiß umkämpften Suchbegriffe. <strong>Qualität statt Quantität, Klasse statt Masse</strong> eben.</p>
<p>Ein weiteres Beispiel zur Verdeutlichung: Sah man einst als Betreiber einer Wanderseite für den Raum Bozen seine Chancen auf reichlich Traffic in erster Linie darin, die Seite auf „wandern Bozen“ zu optimieren, so kann es heute durchaus auch Sinn machen, auf „wandern in Bozen im September“, „wandern in Bozen im August“ usw. zu setzen. Wichtig dabei ist, dass auch verwandte Begriffe im Inhalt (=Content) vorkommen. Diese findet man etwa aufgelistet unterhalb der Google-Suchergebnisse (LSO) oder als dynamische Begriffsvorschläge in der Suchleiste (Suggest).</p>
<p><strong>Vergessen Sie nicht: Longtail-Optimierungen sollte man immer vorab testen</strong>. Hierzu kann man beispielsweise für  „wandern in Bozen im September“ eine Seite mit dazu passendem Inhalt aufbauen. Anschließend wird kontrolliert, wie viel Traffic die entsprechende Seite mithilfe dieser Begriffe bzw. Phrasen generiert. Funktioniert der optimierte Begriff, so wird dieser beibehalten und gegebenenfalls nach weiteren gesucht und mit diesen ergänzt.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Auch und vor allem in Nischen lässt sich ordentlich und insbesondere relevanter Traffic erzeugen. Während der Short-Tail heiß umkämpft ist, lassen sich im Long-Tail mitunter mit vergleichsweise wenig Aufwand gute – und weil so spezifisch auch umsatzrelevante – Positionierungen in den Suchmaschinenergebnissen erreichen. Also, fokussieren Sie Ihr Tun und seien Sie in der Nische erfolgreich, während andere in der breiten Masse untergehen.</p>
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		</item>
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		<title>Google+ jetzt auch für Unternehmen</title>
		<link>http://blog.emarketing.it/google-plus-fuer-unternehmen/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 15:38:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SiMedia</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Unternehmensseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Es hat ein bisschen gedauert, ab sofort ist es möglich: Die Erstellung der eigenen Unternehmensseite auf Google+. Wie aktiviere ich mein Unternehmensprofil in Google+? Als registrierter Benutzer von Google+ gelangt man über diesen Link zu „Seite erstellen“ und muss die richtige Kategorie auswählen: Lokales Geschäft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es hat ein bisschen gedauert, ab sofort ist es möglich: <strong>Die Erstellung der eigenen Unternehmensseite auf Google+.</strong></p>
<p><strong>Wie aktiviere ich mein Unternehmensprofil in Google+?</strong></p>
<p>Als <strong>registrierter Benutzer</strong> von Google+ gelangt man <a href="https://plus.google.com/pages/create" target="_blank"><strong>über diesen Link</strong></a> zu <strong>„Seite erstellen“</strong> und muss die <strong>richtige Kategorie</strong> auswählen:</p>
<ul>
<li>Lokales Geschäft</li>
<li>Produkt oder Marke</li>
<li>Unternehmen, Einrichtung oder Organisation</li>
<li>Kunst, Unterhaltung oder Sport</li>
<li>Sonstiges</li>
</ul>
<p>Hier gibt man nach <strong>Auswahl der Kategorie</strong> den Namen der eigenen Website und die entsprechende Domain an (bei Auswahl von „Lokales Geschäft“ wird nur die Telefon-Nr. angegeben). Je nach Wahl der Kategorie, können <strong>weitere Eingabefelder/Kategorien</strong> ausgewählt werden.</p>
<p><strong>Beispiel: Anlegen einer Unternehmensseite für ein Geschäft:</strong></p>
<p>Kategorie-Auswahl: <strong>Lokales Geschäft</strong></p>
<p><strong>Telefon-Nr.</strong> eingeben: 0474 741000 (SiMedia)</p>
<p>Der entsprechende Betrieb kann daraufhin in der <strong>Google Map</strong> ausgewählt werden, bzw. wenn noch nicht vorhanden, kann man ihn in Google+ <strong>neu anlegen</strong>.</p>
<p>Die <strong>eingegebenen Daten, </strong>wie z.B. Adresse, Kategorie usw. sollten <strong>nochmals kontrolliert </strong>und <strong>gegebenenfalls korrigiert/geändert </strong>werden. Im weiteren Schritt kann man auswählen, ob die eigene Google+ Seite nur für <strong>bestimmte Nutzer sichtbar</strong> sein soll z.B. ab 18 Jahre, oder für alle.</p>
<p><a href="http://blog.emarketing.it/wp-content/uploads/2011/11/google-plus-unternehmensseite.jpg"><img class="size-full wp-image-189 alignnone" title="google-plus-unternehmensseite" src="http://blog.emarketing.it/wp-content/uploads/2011/11/google-plus-unternehmensseite.jpg" alt="google-plus-unternehmensseite" width="578" height="379" /></a></p>
<p>Nach Abschluss dieser Schritte ist die <strong>Google+ Unternehmensseite</strong> angelegt, muss aber noch mit Inhalten gefüllt werden. Hierfür klickt man links neben dem Namen der Unternehmensseite auf <strong>„Jetzt starten“</strong> und kann seine Inhalte/seine Google+ Seite und vieles mehr, mit den anderen Nutzern teilen.</p>
<p>Über das Symbol <strong>„Profil“</strong>, oben in der Leiste neben dem Google+ Logo, gelangt man auf <strong>die eigene Profilseite</strong>. Hier kann man über <strong>„Profil bearbeiten“</strong> weitere Informationen über sein Unternehmen, Fotos, Videos usw. einfügen.</p>
<p><strong>Ein Plus: </strong>Beim Hochladen der eigenen Fotos, kann man diese auch direkt im <strong>integrierten Bearbeitungsprogramm</strong> anpassen. Mögliche Schritte sind z.B. Zuschneiden, Drehen, Schärfe, Belichtung, Größe ändern und auch einige Effekte sind vorhanden.</p>
<p>Nachdem das alles umgesetzt wurde, ist das<strong> eigene Unternehmensprofil auf Google+ erstellt.</strong> Jetzt muss man die eigene Seite noch „unter die Leute bringen“, denn sie soll ja von möglichst vielen in die sogenannten <strong>Circles</strong> (=Kreise) aufgenommen werden. Dafür ist es auch wichtig, die Seite laufend mit <strong>neuen Inhalten</strong> zu versehen und <strong>aktuell zu halten</strong>.</p>
<p>Noch <a href="http://www.simedia.info/de/kontakt.asp" target="_blank"><strong>Fragen zur Erstellung der eigenen Google+ Unternehmensseite?</strong></a><strong></strong> Gerne stehen wir zur Verfügung.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Reputation aufbauen und messen</title>
		<link>http://blog.emarketing.it/reputation-aufbauen-und-messen/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 14:08:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SiMedia</dc:creator>
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		<category><![CDATA[aufbauen]]></category>
		<category><![CDATA[Firmen]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>
		<category><![CDATA[messen]]></category>
		<category><![CDATA[Reputation]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie kann ich eine gute Reputation aufbauen?

Zu allererst sollten folgende Punkte beachtet werden bzw. sollte jedes Unternehmen eine Reihe von Grundregeln befolgen, um eine möglichst gute Reputation aufbauen zu können:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.emarketing.it/wp-content/uploads/2011/09/reputation-messen1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-150" title="reputation-messen" src="http://blog.emarketing.it/wp-content/uploads/2011/09/reputation-messen1-150x150.jpg" alt="" width="126" height="126" /></a>Um sich dem Thema zu nähern, empfiehlt es sich zu Beginn die wichtigsten Begriffe zu definieren, um Falschinterpretationen auszuschließen.</p>
<p><strong>Definitionen:</strong></p>
<p>Ein Unternehmen definiert sich durch folgende Aspekte und kann sich anhand dieser Punkte seinen eigenen Ruf aufbauen:</p>
<ul>
<li><strong>Image:</strong> Bild des Unternehmens, welches nach außen getragen wird (z.B. was über Werbung kommuniziert wird).</li>
<li><strong>Marke:</strong> was effektiv zum Kunden gelangt. Dabei handelt es sich um jenen Teil des Images, welcher auch tatsächlich beim Kunden ankommt.</li>
<li><strong>Unternehmensidentität:</strong> was das Unternehmen selbst von sich hält, wie es sich sieht und am Markt positioniert.</li>
<li><strong>Reputation:</strong> die Gespräche der Kunden untereinander, also die Weiterverbreitung der Infos über das Unternehmen = der Ruf eines Unternehmens.</li>
</ul>
<p><strong>Wie kann ich eine gute Reputation aufbauen?</strong></p>
<p>Zu allererst sollten folgende Punkte beachtet werden bzw. sollte jedes Unternehmen eine Reihe von Grundregeln befolgen, um eine möglichst gute Reputation aufbauen zu können:</p>
<ul>
<li><strong>Sympathie:</strong> Sympathie bei den Arbeitnehmern erzeugen durch angemessene Gehälter, Flexibilität, Familienfreundlichkeit…</li>
<li><strong>Kompetenz:</strong> Qualität der eigentlichen Arbeit, Professionalität und Schnelligkeit bei der Durchführung von Arbeiten bzw. Aufträgen.</li>
<li><strong>Transparenz:</strong> Offenlegung der Arbeitsschritte, welche durchgeführt werden, genaue Auflistung der Kosten, etc.</li>
<li><strong>Authentizität:</strong> Es ist wichtig glaubwürdig zu bleiben, „totale“ Werbung ist fehl am Platz. Es darf nur kommuniziert werden, was auch tatsächlich eingehalten werden kann. Denn sich selbst oder dem Kunden etwas zu versprechen, was hinterher nicht eingehalten werden kann, ist der falsche Weg.</li>
</ul>
<p><strong>Wie kann ich Reputation messen?</strong></p>
<p>Nun stellt sich die Frage, wie man die über die Jahre mühsam aufgebaute Reputation effektiv messen kann. Dies – und das sei an dieser Stelle gesagt – ist in vielen Fällen nicht immer einfach. Doch mithilfe folgender Methoden kann man einen ersten Überblick erlangen:</p>
<ul>
<li><strong>Fragebogen</strong> (Umfragen unter Kunden oder Befragungen der Allgemeinheit. Kurz: Was wissen die Menschen über das Unternehmen, welchen Ruf hat es ganz allgemein?)</li>
<li><strong>Internet:</strong></li>
<ul>
<li>Lesen Sie Kommentare in Foren oder Blogs, die das eigene Unternehmen betreffen.</li>
<li>Studieren Sie Nachrichten, welche in der Presse über das Unternehmen auftauchen.</li>
<li>Nehmen Sie Bewertungen ernst (z.B. für Hotels: Bewertungen auf Holidaycheck, oder Bewertungen auf anderen Portalen).</li>
<li>Beachten Sie Erwähnungen in den Social Media Diensten (Social Media Beobachtung).</li>
<li>Berücksichtigen Sie sonstige Verbreitungen, die das Unternehmen betreffen (Recherche in Google, Google Alerts, etc.)</li>
</ul>
</ul>
<p>Durch die Auswertung dieser Quellen lässt sich fürs erste ein recht hilfreiches Bild des eigenen Unternehmens und wie es von anderen bewertet und gesehen wird, zeichnen.<br />
Diese überaus wertvollen Daten sollten Sie zur Optimierung Ihrer Reputation nutzen. Sprich, nutzen Sie sie, um die Fragen zu beantworten: Wie erreiche ich mehr Menschen, und: Wie bekomme ich besseres Feedback?</p>
<p><strong>Zusammenfassend gilt:</strong> Ihr Ziel sollte es sein, eine Marke aufzubauen. Das eigene Unternehmen soll zu einer anerkannten Marke innerhalb der Branche werden. Die Marke hat den Vorteil, dass eventuelle Unsicherheiten potentieller Kunden von Beginn an verringert oder gar ausgeschlossen werden können. Marken wecken Vertrauen und stehen für erwartete Qualitäten.<br />
Das Ansehen, der Ruf des eigenen Unternehmens lässt sich auf diese Art und Weise bis zu einem gewissen Grad verbessern. Und mit ihm die Verkaufschancen. Was jedoch unerlässlich ist: Vergessen Sie nicht, die Erwartungen Ihrer Kunden auch zu erfüllen. Denn bekanntlich stehen Marken, wie bereits erwähnt, für erwartete Qualitäten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Datenschutz im Internet</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 12:41:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SiMedia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Einhaltung der Datenschutzbestimmungen für Webseiten ist nicht nur wegen der hohen Strafen wichtig, sondern auch aufgrund der sensiblen Daten der Benutzer, die hierbei gesammelt und übermittelt werden. In der Vergangenheit gab es immer wieder Vorfälle in denen Daten von Benutzern unrechtmäßig gespeichert, weitergegeben oder verkauft wurden – darum werden auch immer strengere Bestimmungen zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.emarketing.it/wp-content/uploads/2011/08/Datenschutz-im-internet.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-91" title="Datenschutz im internet" src="http://blog.emarketing.it/wp-content/uploads/2011/08/Datenschutz-im-internet-150x150.jpg" alt="Datenschutz im internet" width="150" height="150" /></a>Die Einhaltung der Datenschutzbestimmungen für Webseiten ist nicht nur wegen der hohen Strafen wichtig, sondern auch aufgrund der sensiblen Daten der Benutzer, die hierbei gesammelt und übermittelt werden. In der Vergangenheit gab es immer wieder Vorfälle in denen Daten von Benutzern unrechtmäßig gespeichert, weitergegeben oder verkauft wurden – darum werden auch immer strengere Bestimmungen zum Schutz dieser Daten gefordert. Vor allem in Deutschland sind die Bestimmungen hierzu überaus komplex und eine Einhaltung ist für Webseitenbetreiber ohne Nachteile (fast) nicht möglich.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Welche Teile der Website sind vom Datenschutzgesetz am meisten betroffen?</strong></span></p>
<p>Vorneweg hat ein Webseitenbetreiber bereits einige Dinge zu beachten, so müssen z.B. folgende Pflichtangaben vorhanden sein:<br />
-    Ein Impressum mit Ansprechpartner / Kontaktdaten<br />
-    Unterrichtung der Besucher bezüglich Datenspeicherung (Datenschutzerklärung)<br />
-    Einwilligung des Besuchers bezüglich Verarbeitung und Übertragung seiner Daten</p>
<p>Betreibt jemand eine statische Seite ohne Formulare oder Tracking, dann sind diese Bestimmungen relativ einfach einzuhalten. Bei komplexeren Webseiten mit eingebautem Google Analytics, Social Plugins, Formularen, etc. wird dies allerdings erheblich schwieriger:</p>
<ul>
<li><strong>Google Analytics:</strong><br />
Google Analytics ist mittlerweile wohl das beliebteste Statistikprogramm und befindet sich in vielen Websites. Allerdings ergeben sich hiermit auch datenschutzrechtliche Probleme sowie technische Schwierigkeiten. Um den Richtlinien zufolge in Ordnung zu sein, müssten die IP Adressen, die durch Analytics ermittelt werden, anonymisiert werden. Des Weiteren muss ein zusätzlicher Artikel über Analytics in die Datenschutzbestimmungen mit aufgenommen werden.Die Datenschutzbestimmungen zu erweitern ist kein großer Aufwand, die Anonymisierung der IP Adressen ist auch machbar (hierzu gibt es einige Anleitungen im Internet). Jedoch verliert Analytics hiermit auch an Genauigkeit, sprich die Qualität der Daten leidet darunter.<br />
<em><br />
Weiters ist jedoch anzumerken, dass so gut wie alle anderen Statistikprogramme datenschutztechnisch dieselben Probleme mit sich bringen, somit wären besagte Schritte auch im Rahmen der Verwendung anderer Trackingprogramme notwendig.</em></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Social Media Plugins:</strong><br />
Social Media Plugins von Facebook, FlickR und Twitter können mittlerweile einfach in die Seite eingebunden werden. Beliebtestes Beispiel ist sicher der Facebook Like Button. Wird dieser eingebaut, kann der Besucher der Website auf „Gefällt mir“ klicken und schon erscheint bei Facebook, dass Ihm das gefällt.<br />
Aber auch hier werden Daten über den Besucher übermittelt (bzw. wären diese  theoretisch auch für den Webseitenbetreiber zugänglich) und dies ist datenschutzrechtlich wieder nicht ganz in Ordnung. Deshalb benötigt man auch in diesem Beispiel einen Text für die Datenschutzbestimmungen, in welchem der Besucher auf die Übermittlung der Daten an Facebook aufmerksam gemacht wird.</li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Fazit :</strong></span><br />
Eine 100% datenschutzkonforme Seite zu erstellen erweist sich aus unterschiedlichen Gründen als schwierig. Zum einen ergeben sich für Webseiten-Betreiber nicht unerhebliche Nachteile, zum anderen sind einige Punkte aus datenschutzrechtlicher Sicht schlichtweg kaum umsetzbar. Was erschwerend hinzu kommt, ist die Tatsache, dass kein juristischer Präzedenzfall existiert, welcher Webseitenbetreibern oder Juristen als Richtschnur gelten könnte. Fakt ist weiter, dass ebenso wenig Abstrafungen in Sachen Datenschutz bekannt sind. Ein Aspekt, der in der Internetwelt sicherlich große Wellen schlagen würde, weshalb die Behörden, die die Einhaltung kontrollieren, sehr vorsichtig agieren.</p>
<p>Was heißt das nun konkret für Sie? Wer Statistikprogramme, Social-Plugins oder Ähnliches in seine Website einbauen will, sich aber nicht sicher ist, ob dies aus datenschutzrechtlicher Sicht ohne Weiteres in Ordnung ist, der sollte vorab unbedingt Rücksprache mit seinem Webmaster oder Rechtsbeistand halten, um sich über die geltenden, länderspezifischen Richtlinien zu informieren. Helfen kann einem diesbezüglich sicherlich auch ein Blick nach Deutschland. In kaum einem anderen europäischen Land gelten nämlich derart strenge Datenschutzregelungen wie in der Bundesrepublik. Die Einhaltung dieser Bestimmungen kann also zumindest theoretisch als Indiz dafür gelten, dass man auch in anderen Ländern rechtlich in Ordnung ist.</p>
<address>Foto: Shutterstock</address>
<address> </address>
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		<title>Google Panda update</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Apr 2011 08:23:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SiMedia</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO & SEM]]></category>
		<category><![CDATA[Farmer]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Panda]]></category>
		<category><![CDATA[Suchergebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Text / Content]]></category>
		<category><![CDATA[update]]></category>

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		<description><![CDATA[Google veröffentlichte erst kürzlich das neue Panda / Farmer update für englischsprachige Suchergebnisse. Vorläufig betrifft das Update nur rund 2 % aller Suchanfragen, welche andere Ergebnisse als vorher liefern. Was will Google damit bewirken? Vor allem soll die Qualität der Suchergebnisse verbessert werden. Dies wird unter anderem damit erreicht, dass folgende Faktoren zu einer eventuellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.emarketing.it/wp-content/uploads/2011/04/panda.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-69" title="Panda" src="http://blog.emarketing.it/wp-content/uploads/2011/04/panda-150x150.jpg" alt="Panda" width="150" height="150" /></a>Google veröffentlichte erst kürzlich das neue <strong>Panda / Farmer update</strong> für englischsprachige Suchergebnisse. Vorläufig betrifft das Update nur rund <strong>2 % aller Suchanfragen</strong>, welche andere Ergebnisse als vorher liefern.</p>
<p><strong style="font-size: 20px;">Was will Google damit bewirken?</strong></p>
<p>Vor allem soll die <strong>Qualität der Suchergebnisse</strong> verbessert werden. Dies wird unter anderem damit erreicht, dass folgende Faktoren zu einer eventuellen Abstrafung führen können:</p>
<ul>
<li>Schlechter Content auf der Seite (wenig Informationen, schlecht geschrieben)</li>
<li>Kopierter Content (Google erkennt immer besser wenn es sich um duplicate Content handelt)</li>
<li>Seiten mit sehr viel Werbung</li>
<li>Hohe Absprungraten in Kombination mit Verweildauer (vor allem im Zusammenhang mit einem Klick auf ein anderes Suchergebnis für den selben Suchbegriff)</li>
<li>Eine Seite mit angeblich nützlichen Informationen ist intern sowie extern nur schlecht verlinkt</li>
</ul>
<p>Weiters hat Google vor einiger Zeit den <strong>&#8220;+1 button&#8221;</strong> veröffentlicht, wo jeder User die angezeigten Suchergebnisse bewerten kann.  Außerdem hat der User die Möglichkeit ein Suchergebnis zu „blockieren“ &#8211; also auszublenden.<br />
Laut Google werden diese Faktoren nur als sekundäre Bewertungsgrundlage genutzt, sollten aber auf eine Seite auch einige negative Onpagefaktoren wie Oben erwähnt zutreffen, so könnten einige User, welche diese Seite blockieren, die Tropfen sein, welche das Glas zum überlaufen bringen.</p>
<p><strong>Fazit</strong>:<br />
<em>Google spricht dem Content immer größere Bedeutung zu und versucht auch die User in die Bewertung der Suchergebnisse mit einzubeziehen. Auch die Daten aus den sozialen Netzwerken scheinen sich immer mehr auf die Suchergebnisse auszuwirken. Google feilt nun schon länger an diversen Methoden um schlechten Content zu erkennen, mittlerweile scheinen sie hier einen guten Punkt erreicht zu haben.</em><br />
<em>Es bleibt spannend rund um dieses Thema, vor allem wenn das Update auch weitere  Sprachen und Länder erreicht.</em></p>
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		<title>Facebook Places</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Oct 2010 09:11:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SiMedia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook Places]]></category>
		<category><![CDATA[GPS]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[IPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Ortungsdienst]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit kurzem ist Facebook Places in Italien verfügbar und nun wurde es auch in Deutschland veröffentlicht. Mit einem GPS fähigen Handy ist es somit möglich, seinen eigenen Standort (und den Standort seiner Freunde) mitzuteilen. Geräte ohne eigene Anwendung können den Dienst über touch.facebook.com nutzen, allerdings mit Einschränkungen in Sachen Genauigkeit, da meist kein GPS Empfänger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_22" class="wp-caption alignleft" style="width: 208px"><a href="http://blog.emarketing.it/wp-content/uploads/2010/10/Facebook-Places.png"><img class="size-full wp-image-22" title="Facebook Places" src="http://blog.emarketing.it/wp-content/uploads/2010/10/Facebook-Places.png" alt="Facebook Places" width="198" height="297" /></a><p class="wp-caption-text">Facebook Places</p></div>
<p>Seit kurzem ist <strong>Facebook Places</strong> in Italien verfügbar und nun wurde es auch in Deutschland veröffentlicht. Mit einem GPS fähigen Handy ist es somit möglich, seinen eigenen Standort (und den Standort seiner Freunde) mitzuteilen.</p>
<p>Geräte ohne eigene Anwendung können den Dienst über <a title="http://touch.facebook.com/" href="http://touch.facebook.com/" target="_blank">touch.facebook.com</a> nutzen, allerdings mit Einschränkungen in Sachen Genauigkeit, da meist kein GPS Empfänger vorhanden ist.</p>
<p>Die Funktionsweise des Dienstes ist aber nicht neu, da z.B. <strong>Foursquare</strong> einen solchen Dienst schon weit früher präsentiert hat. Das Prinzip dieser Dienste besteht darin, dass über die GPS Koordinaten ein Ort gewählt wird an welchem man sich aktuell befindet, oder man erstellt einen neuen Ort. Im aktuellen Ort kann man sich „einchecken“, somit wissen die Freunde wo man sich gerade aufhält.<span id="more-19"></span></p>
<p>Zurück zu Facebook Places: Freunde die kein kompatibles Handy haben können aber trotzdem hinzugefügt werden, sprich diese können markiert werden, dass sie sich aktuell auch an diesem Ort befinden. Dieses Feature kann von jedem deaktiviert werden, wenn dies nicht gewünscht ist. Diese Möglichkeit dürfte bei Datenschützern aber wieder für viel Gesprächsstoff sorgen, da die Funktion standardmäßig aktiviert ist.</p>
<p>Auch für das Marketing ist Facebook Places interessant, da Orte auch von Werbetreibenden angelegt werden. Befindet sich jemand in der Nähe dieses Ortes, so werden Ihm alle Places im Umkreis vorgeschlagen. Dabei will Facebook wahrscheinlich auch mitverdienen und schreibt deshalb bei Places für Werbekunden:</p>
<blockquote><p>“Mit dem Orte-Produkt kannst du dein Unternehmen auf Facebook auf eine neue Weise bewerben und stärken. Indem du deinen potenziellen Kunden gestattest anzugeben, wenn sie dein Unternehmen besuchen, können sie ihre Freunde auf dein Unternehmen aufmerksam machen.“</p></blockquote>
<p>Somit wird in naher Zukunft sicher auch eine bezahlte Variante des Dienstes aktiviert werden, wo ein Unternehmen seinen Standort gezielt bewerben kann.</p>
<p>Den Places-Eintrag von SiMedia gibt es natürlich auch schon, finden können Sie ihn hier: <strong><a title="SiMedia Facebook Places" href="http://www.facebook.com/pages/SiMedia-GmbH/119534834769454" target="_blank">SiMedia auf Facebook Places</a></strong></p>
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